Eingelebt! war ja auch nicht wirklich schwer, wenn man an jeder Ecke eine/n Deutsche/n trifft oder Personen aus dem deutschsprachigen Raum. Zudem haben wir ja hier unten auch den guten alten Aldi Supermarkt und eine deutsche Bäckerei mit echtem deutschen Brot, Brötchen und anderen Leckereien. Man wird sogar auf deutsch bedient. Das macht schon einiges her, wenn man nicht auf das pampig-weiche Toastbrot steht, sondern noch auf gesunde Grundnahrung wert legt. Die Woche ansich war ganz witzig bis trübsalmäßig (je nach wetterlage?) Trips habe ich keine mehr unternommen, weil ich mich dann doch lieber um meinen Unikram kümmern wollte. Und das Feierabendbierchen kann man auch gleich direkt an der Unibar in der "Happy Hour" für $2 zischen... Geht doch! Am Samstag war ich dann auch mal in der city auf Achse, Clubbing konnte man das nicht nennen, da ich doch etwas verpeilt & alleine durch die City abgehetzt bin. Schlußendlich habe ich noch ein paar Mates getroffen mit denen ich noch eine glückliche halbe Stunde verbracht habe. Die darauf folgende halbe Stunde haben wir damit verbracht ein Taxi zum anhalten zu bewegen, weil der Bus erst in 30 min. kam. Letztendlich haben wir dennoch den Bus genommen, ich denke mal das sagt schon einiges über die hiesigen Taxifahrer. Und noch eine Sache ist hier unten anders: Für gewöhnlich bringen in Deutschland die Mädels ihre betrunkenen Freunde sicher nach Hause. Hier ist es umgekehrt, wobei ich mir bei dem Wort "sicher" noch nicht so ganz schlüssig bin. ;-)
Mehr dann demnächst, Grüße Phil
Montag, 11. August 2008
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